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Gesetzeslage


Gesetzliche Rahmenbedingungen

Arbeitssicherheit ist ein zwingendes Thema für alle Betriebe ab einem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter. Die Verantwortung für die Umsetzung der strengen Vorgaben und Gesetzte liegt bei der Unternehmensführung. Die Nichtbeachtung gefährdet unmittelbar die Betriebsfähigkeit, da hier ständige Überpüfungen durch die Berufsgenossenschaften mit einer Betriebsschließung nach der Feststellung von Mängeln drohen.

Die Gewährleistung der Sicherheit und des Schutzes für Angestellte und Betriebsstätten bildet die Grundlage für das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG).

Arbeitsunfälle und die Beeinträchtigung der Gesundheit von Arbeitnehmern sollen präventiv vermieden werden. Deswegen liegt es in der Verantwortung der Arbeitgeber, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu benennen, die die offiziellen Ansprechpartner in allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sind.

Bis zum Jahr 2015 reichte es für kleinere Unternehmen, eine Versicherung bei ihrer Berufsgenossenschaft abzuschließen. Eine Neubeurteilung, und damit einhergehende Gesetzesänderung, sorgt nun für eine Abschaffung der 50-Mitarbeiter-Grenze, denn grundsätzlich sind alle Mitarbeiter – unabhängig von der Größe des Betriebes – gleich schützenswert. Somit gelten die Regeln für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auch für die KMU.

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